Dein Abmahnrisiko steigt täglich! 100 000 € Websitestrafe möglich!

Neues Gesetz für deine Website! Die Schonfrist
ist vorbei!  Ist deine Website jetzt illegal?

Das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit 28. Juni 2025 — Dein Abmahnrisiko steigt täglich, wenn du nichts unternommen hast und Anwälte sind im Netz unterwegs, um die Leute zur Kasse zu bitten!

⚠ BFSG gilt seit 28. Juni 2025 — Abmahnrisiko steigt täglich
Barrierefreiheit · BFSG 2025

Die Schonfrist
ist vorbei.

28. Juni 2025 · BFSG in Kraft

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verpflichtet Website-Betreiber jetzt. Wer ignoriert, riskiert Abmahnungen und Bußgelder. Mit dieser Checkliste hast du den exakten Fahrplan, um deine Website abzusichern.

Schritt 1 — 60-Sekunden-Test

Bist du wirklich betroffen?

Viele glauben: "Ich bin zu klein, das Gesetz gilt für mich nicht." Das ist ein gefährlicher Irrtum. Das BFSG gilt für dich, wenn eine dieser Aussagen zutrifft:

  • Du betreibst einen Online-Shop (B2C) und verkaufst physische oder digitale Güter an Endkunden.
  • Du hast mehr als 10 Mitarbeiter (Vorsicht: Teilzeitkräfte zählen mit!) oder mehr als 2 Mio. € Jahresumsatz und betreibst einen Online-Shop, Terminbuchung oder digitales Portal.
  • Du bist Webdesigner oder Agentur und baust Websites für Kunden, die unter das Gesetz fallen. Haftungsrisiko!
  • Du verkaufst digitale Produkte wie E-Books, Kurse oder Tickets — oft unabhängig von der Unternehmensgröße betroffen.
Ausnahme — Kleinstunternehmen

Weniger als 10 Mitarbeiter und unter 2 Mio. € Umsatz und reine Dienstleistungen ohne Online-Verkauf? Dann bist du aktuell befreit. Aber: Die meisten wissen nicht, ob ihr Produkt doch ins Gesetz fällt. Die Checkliste zeigt dir genau, wo du stehst.

Praxis-Beispiele

Drei Szenarien — wo stehst du?

Schau, ob deine Situation einem dieser Fälle ähnelt.

Betroffen — JA
Lisa
Solo-Coachin · 1 Mitarbeiterin

Lisa verkauft auf ihrer Website ein automatisiertes E-Book für 15 €.

Zwar Kleinstunternehmen — aber sie vertreibt ein digitales Produkt im elektronischen Geschäftsverkehr. Barrierefreiheit ist Pflicht.
Nicht betroffen — NEIN
Max
Handwerker · 5 Mitarbeiter

Max hat eine einfache Website mit Leistungsübersicht und Kontaktformular.

Kleinstunternehmer, reine Dienstleistung, kein direkter Online-Verkauf. Aktuell befreit.
Betroffen — INDIREKT
Sarah
Freiberufliche Webdesignerin · Solo

Sarah baut für eine Bäckerei-Kette (35 Mitarbeiter) einen Online-Shop.

Der Shop muss barrierefrei sein. Baut Sarah ihn nicht konform, kann die Bäckerei sie auf Schadensersatz verklagen.
Häufige Einwände

Was du dir gerade denkst.

Und warum das ein teurer Gedanke sein kann.

1
"Ich habe nur 4 Mitarbeiter — das BFSG gilt für mich sowieso nicht!"
Das stimmt für reine Dienstleister. Aber wusstest du, dass die Ausnahme für Kleinstunternehmen oft NICHT gilt, wenn du digitale Inhalte vertreibst? Oder dass du als Webdesigner für Kunden haftbar bist, die mehr als 10 Mitarbeiter haben? Die Checkliste zeigt dir genau, ob du wirklich in der sicheren Zone bist.
2
"Mein Webdesigner hat die Seite gebaut — die kümmern sich darum."
Falsch. Vor dem Gesetz bist DU als Seitenbetreiber haftbar, nicht dein Dienstleister. Außerdem kennen 80 % der Webdesigner die technischen WCAG-2.2-Richtlinien nicht im Detail. Mit Kapitel 3 der Checkliste prüfst du die Arbeit deiner Agentur in 3 Minuten.
3
"Ich kann die Infos doch auch einfach kostenlos googeln."
Absolut. Du kannst dir die 300 Seiten der EU-Richtlinie 2019/882 und die WCAG-Dokumente durchlesen. Oder du investierst 19 € — den Preis von zwei Pizzen — und bekommst eine auf 15 Seiten destillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Was ist dir deine Zeit wert?
4
"Ich habe keine Ahnung von Code — ich kann das eh nicht umsetzen."
Genau für dich ist diese Checkliste geschrieben. Du bekommst kostenlose Scanner-Tools, bei denen du nur deine URL eingibst. Die Checkliste sagt dir in einfachem Deutsch, welchen Schalter du in WordPress, Shopify etc. umlegen musst. Kein Programmier-Studium nötig.
Was du bekommst

15 Seiten. Kein Jura-Kauderwelsch.

Alles was du brauchst, um deine Website rechtssicher zu machen — ohne Vorkenntnisse.

WCAG-2.2-Checkliste

Alle relevanten Prüfpunkte auf einen Blick. Abhaken, fertig.

Scanner-Tools (kostenlos)

URL eingeben, Fehlerbericht erhalten. Die Checkliste erklärt, was die Meldungen bedeuten.

Schritt-für-Schritt-Fixes

Konkrete Anleitungen für WordPress, Shopify & Co. — ohne Coding-Kenntnisse.

Rechtliche Einordnung

Wer ist wirklich betroffen? Was droht bei Verstoß? Klar erklärt auf 2 Seiten.

BSFG-Checkliste für deine Website

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Gehe Abmahnungen aus dem Weg!

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