WordPress Page Builder: Die 20 besten Tools für deine Website 2025
Du willst eine professionelle Website erstellen, aber Programmieren ist nicht dein Ding? WordPress Page Builder machen es möglich: Mit Tools wie Elementor, Divi oder Beaver Builder gestaltest du per Drag-and-Drop beeindruckende Websites – ganz ohne Code. Ich zeige dir, welcher Builder zu dir und deinen Zielen passt.
Die besten Page-Builder verwandeln komplexe Website-Erstellung in einen intuitiven, visuellen Prozess. Du ziehst Elemente auf deine Seite, passt sie an und siehst sofort das Ergebnis. So entstehen moderne, responsive Websites, die deine Besucher begeistern.
Was sind WordPress Page Builder und warum brauchst du einen?
Ein WordPress Page Builder ist dein visueller Website-Baukasten. Statt Code zu schreiben, ziehst du einfach Elemente wie Texte, Bilder oder Buttons auf deine Seite und gestaltest sie nach deinen Wünschen. Laut einer aktuellen Studie von WP Engine nutzen bereits über 40% aller WordPress-Websites einen Page Builder (WP Engine, 2024).
Warum Page Builder dein Website-Projekt vereinfachen:
- Keine Programmierkenntnisse nötig – du siehst sofort, was du gestaltest
- Professionelle Templates für den schnellen Start
- Responsive Design automatisch dabei
- Zeitersparnis von bis zu 60% bei der Website-Erstellung (Kinsta, 2024)
Die Zeiten, in denen Website-Erstellung nur Entwicklern vorbehalten war, sind vorbei. Moderne Page Builder demokratisieren Webdesign und machen es für jeden zugänglich.
Die 20 besten WordPress Page Builder – dein Überblick
1. Elementor – Der Alleskönner für Einsteiger und Profis

Elementor* führt den Markt an – mit über 5 Millionen aktiven Nutzern und dem größten Ökosystem an Templates und Add-ons.
Elementor ist der wohl bekannteste Page-Builder, den du kostenlos direkt aus der WordPress-Plugin-Datenbank herunterladen kannst.
Zusammen mit Divi zählt dieses Tool zu den ausgereiftesten und benutzerfreundlichsten WYSIWYG-Editoren, mit denen du problemlos hochwertige Webseiten erstellen kannst.
Mit Elementor lassen sich alle Inhalte bearbeiten – also Seiten, Beiträge, Kategorieseiten und benutzerdefinierte Inhaltstypen. Außerdem kannst du für verschiedene Seitentypen individuelle Designs festlegen.
So kann etwa Kategorie A ein bestimmtes Design bekommen, während Kategorie B ein anderes verwendet. Die kostenlose Version bietet 30 Elemente wie Buttons, Überschriften oder Animationen sowie über 60 vorgefertigte Layouts.
Dank seiner großen Beliebtheit gibt es inzwischen viele Add-ons von Drittanbietern, die zusätzliche Funktionen, Elemente und Vorlagen ins Backend bringen.
Auch die Integration von externen Tools ist sehr umfangreich.
Was bietet die Pro-Version?
Die Pro-Version erweitert Elementor um 26 weitere Elemente und zusätzliche Vorlagen. Zudem gibt es einen visuellen Formular-Generator und einen der besten Pop-Up-Builder auf dem Markt.
Vorteile:
- Kostenlose Version verfügbar
- Moderner WYSIWYG-Editor
- Große Auswahl an Elementen
- Ausgezeichneter Pop-Up-Builder
- Hochwertige vorgefertigte Vorlagen
- Visueller Formular-Generator
- Erweiterbar durch Add-ons
Für wen ist Elementor perfekt?
Du willst schnell professionelle Ergebnisse und liebst eine große Auswahl an Vorlagen und Widgets.
Das macht Elementor besonders:
- Live-Drag-and-Drop mit sofortiger Vorschau
- Theme Builder für komplette Website-Gestaltung
- Popup Builder für deine Marketing-Kampagnen
- Über 300 professionelle Templates
- 90+ Design-Widgets für jeden Zweck
- Umfangreiche Animations- und Effekt-Optionen
Performance: Elementor erzeugt sauberen Code, kann aber bei zu vielen Widgets langsamer werden. Mein Tipp: Nutze nur die Widgets, die du wirklich brauchst, und aktiviere Elementors Performance-Features.
WooCommerce: Hervorragend – umfangreiche Shop-Widgets, Produkt-Templates und Checkout-Anpassungen inklusive.
Preise: Kostenlose Version verfügbar; Pro ab 59€/Jahr für eine Website.
Kleine Nachteile: Die Vielzahl an Optionen kann am Anfang überwältigen; gelegentliche Theme-Kompatibilitätsprobleme.
Lernkurve: Leicht bis mittel – viele Tutorials und eine große Community helfen dir.
Alternativen: Brizy, Divi, Breakdance
2. Divi Builder – Der Design-Liebhaber unter den Buildern

Divi Builder* von Elegant Themes setzt auf visuelles Design und ist einer der erfahrensten Player am Markt.
Divi wird mit zwei Themes geliefert (Standard und Magazin) sowie einem der fortschrittlichsten Live-Editoren auf dem Markt.
Deshalb halte ich Divi für die beste Wahl, besonders für Anfänger. Auch die Vorlagen im Builder sind überzeugend: Es gibt 800 vorgefertigte Layouts, über 110 vollständig ausgearbeitete Website-Pakete und mehr als 40 Design-Elemente.
Mit Divi kannst du also in wenigen Stunden eine professionelle Website erstellen, die alle Anforderungen erfüllt. Doch das ist noch nicht alles: Im Paket sind zudem die Marketing-Plugins Monarch und Bloom enthalten, die professionelles E-Mail- und Social-Media-Marketing ermöglichen.
Leider wirken sich der umfangreiche Funktionsumfang etwas negativ auf die Ladezeiten aus, was unter anderem an der sehr großen CSS-Datei von Divi liegt.
Außerdem finde ich es schade, dass es keine kostenlose abgespeckte Version wie bei Elementor gibt.
Vorteile: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis inklusive Lifetime-Version, hervorragender Drag-and-Drop-Builder, riesige Vorlagensammlung, viele Add-ons von Drittanbietern verfügbar, die Plugins Monarch und Bloom sind bereits integriert, sehr kompetenter Support und große Community.
Nachteile: Verschlechterte Ladezeiten durch die umfangreiche CSS-Datei.
Für wen passt Divi?
Du liebst schönes Design, arbeitest als Freelancer an mehreren Projekten und schätzt die Lifetime-Lizenz.
Divis Stärken:
- Hunderte vorgefertigte Layout-Packs
- Globale Stile für konsistentes Design
- A/B-Testing mit Divi Leads
- Visual Builder mit Frontend-Editing
- Beeindruckende Animations- und Scroll-Effekte
Performance: Deutlich verbessert durch Dynamic Modules; ein Caching-Plugin optimiert die Geschwindigkeit zusätzlich.
WooCommerce: Eigene Module für individuelle Shop-Gestaltung.
Preise: 89€/Jahr oder 249€ Lifetime für unbegrenzte Websites – besonders für Agenturen interessant.
Zu beachten: Starke Abhängigkeit von Divi; Backend kann bei komplexen Seiten langsam werden.
Lernkurve: Leicht – große Community und viele Ressourcen.
Alternativen: Elementor, Beaver Builder
3. Beaver Builder – Der zuverlässige Profi-Builder

Beaver Builder gilt als der stabile, schlanke Klassiker mit Top-Kompatibilität – besonders bei Entwicklern und Agenturen beliebt.
Beaver Builder ist ein benutzerfreundlicher Drag-and-drop-Editor, der besonders bei Anfängern wegen seiner einfachen Handhabung sehr geschätzt wird.
Die kostenlose Version des Page Builders lässt sich direkt aus dem WordPress-Plugin-Verzeichnis installieren. Diese Grundversion beinhaltet bereits einen Frontend-Live-Editor, Designvorlagen und sogar einen Kunden-Editor-Modus – ein Feature, das vor allem Agenturen zu schätzen wissen.
Ein großer Vorteil von Beaver Builder im Vergleich zu anderen Page-Buildern ist, dass er keine Shortcodes nutzt, sondern komplette Layouts mit HTML und CSS erzeugt. Dadurch bleiben die Seitenlayouts auch nach Deaktivierung des Plugins erhalten.
Was bietet die Pro-Version? Beaver Builder gibt es in verschiedenen Premium-Varianten, wobei Nutzer ohne Agentur meist mit dem Standard-Plan gut auskommen. Dieser aktiviert den Page Builder, gewährt Zugriff auf Vorlagen und bietet ein Jahr kostenlosen Support.
Die Pro-Version kostet 199 US-Dollar pro Jahr und beinhaltet zusätzlich das Beaver Builder Theme sowie die Nutzung des Builders auf mehreren Webseiten.
Vorteile:
- Kostenlose Version vorhanden
- Einfache Drag-and-drop-Bedienung
- Ansprechende Vorlagen
- Eigenes Theme inklusive
- Arbeitet ohne Shortcodes (Deaktivierung möglich)
- Gute Performance
Nachteile:
- Begrenzte Design-Elemente
- Volle Funktionen erst in der Pro-Version
Für wen ist Beaver Builder ideal?
Du suchst Stabilität, sauberen Code und langfristige Wartbarkeit für deine Projekte.
Beaver Builders Highlights:
- Außergewöhnlich zuverlässig und stabil
- Sauberer Code ohne Shortcode-Abhängigkeit
- Developer-freundlich mit Beaver Themer
- Hervorragende Theme-Kompatibilität
- Professioneller Support
Performance: Sehr gut mit minimalem Bloat – erzeugt semantisch korrekten HTML-Code.
WooCommerce: Solide Module über Add-ons verfügbar.
Preise: Ab 99€/Jahr für unbegrenzte Sites.
Kleine Einschränkungen: Weniger "flashige" Features; kleinere Template-Bibliothek.
Lernkurve: Sehr leicht und intuitiv.
Alternativen: GenerateBlocks, Kadence Blocks
4. Brizy – Der Performance-Champion

Brizy ist ein theme-basierter Builder mit Fokus auf Performance und maximale Design-Kontrolle.
Brizy ist ein relativ neuer Page-Builder, der besonders durch seine einfache und flüssige Bedienung besticht.
Änderungen werden direkt am jeweiligen Element vorgenommen und folgen einer sehr nachvollziehbaren Reihenfolge. Dadurch eignet sich Brizy besonders gut für Nutzer ohne viel Erfahrung.
Auch die Auswahl an vorgefertigten Templates und Seiten ist beeindruckend. Für fast jeden Bereich gibt es passende Vorlagen, sodass du sicherlich ein Layout findest, das du sofort für dein Projekt verwenden kannst.
Ein echtes Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer Page-Builder bietet, sind die Global Blocks. Dabei handelt es sich um von dir erstellte Vorlagen, die du auf verschiedenen Websites einsetzen kannst.
Positiv ist auch, dass Brizy ohne Shortcodes arbeitet und deine Designs nach dem Deaktivieren des Plugins erhalten bleiben.
Was bietet die Pro-Version? Während die kostenlose Version von Brizy schon nützlich ist, entfaltet das Tool erst mit der Premium-Variante sein volles Potenzial und wird zu einem echten Allrounder.
Mit Brizy Pro bekommst du einen umfangreichen Site-Builder, mit dem du nicht nur Beiträge und Seiten, sondern auch Menüs, Footer und Header individuell gestalten und flexibel anzeigen kannst. Zusätzlich sind Funktionen wie ein umfassendes Rollenmanagement enthalten.
Brizy ist sowohl als Plugin als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Vorteile:
- Kostenlose Version vorhanden
- Arbeitet ohne Shortcodes – Deaktivierung ohne Probleme möglich
- Über 150 Content-Blöcke
- Mehr als 400 integrierte Vorlagen
- Integrierter Site-Builder
- Sehr innovativer Live-Builder
- Global Blocks können auf mehreren Seiten verwendet werden
Nachteile:
- Ladezeiten könnten verbessert werden
Für wen passt Brizy?
Du willst schlanke, schnelle Websites und scheust dich nicht vor etwas mehr Einarbeitung.
Performance: Hervorragend bei richtigem Setup – minimaler Code-Overhead.
WooCommerce: Tiefgreifende Kontrolle über Shop-Templates.
Preise: 45,00 € pro Jahr für eine Website
Zu beachten: Steilere Lernkurve als klassische Page Builder.
Lernkurve: Mittel – lohnt sich für Performance-orientierte Nutzer.
Alternativen: Oxygen, Breakdance
5. Avada – Ein durch modernes Theme mit Page Builder

Avada ist kein typischer Page-Builder im klassischen Sinn.
Vielmehr handelt es sich um eine umfassende Lösung, die stark an Divi erinnert. Das heißt: Avada ist ein Theme mit einem eigenen Drag-and-Drop-Editor, dem sogenannten Visual Builder. Und dieser Visual Builder überzeugt wirklich.
Schon bei der Anwendung wird schnell deutlich, dass es sich um eine moderne und sehr sorgfältig entwickelte Software handelt. Du findest klug platzierte Buttons, über 90 Designelemente und 82 vorgefertigte Websites.
Zusammen mit weiteren Funktionen von Avada, wie dem Header- und Footer-Builder sowie einem sehr guten Formular-Builder, können auch Einsteiger professionelle Webseiten erstellen.
Aufgrund des großen Funktionsumfangs gehört Avada definitiv zu meinen Favoriten unter den Themes. Besonders attraktiv ist die einmalige Zahlung von 69 $, mit der alle Features freigeschaltet werden!
Vorteile
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Sehr benutzerfreundlich - Live-Builder direkt im Theme integriert (keine Kompatibilitätsprobleme)
- Globale Styles und eigene Vorlagen Über 90 Elemente und 82 vorgefertigte Seiten
- Auch für Entwickler geeignet
- Große Community
- Regelmäßige Updates
Nachteile
- Für jede Website ist eine eigene Lizenz erforderlich
- Support nur für 6 Monate
- Begrenzte Möglichkeiten zur Ladezeitoptimierung (die eingebauten Theme-Optionen schöpfen nicht das volle Potenzial aus)
Vorteile:
- Sehr benutzerfreundlicher Drag-and-Drop-Editor
- Viele Hilfen wie globales Farbmanagement
- Hochwertige Entwicklerfunktionen wie PHP- und JavaScript-Unterstützung
- Umfangreiche Vorlagendatenbank
- Kompetenter Support
Performance: Schlanker als viele Legacy-Builder.
WooCommerce: Umfangreiche Shop-Elemente verfügbar.
Preise: 69 $ Einmalzahlung
Lernkurve: Leicht bis mittel.
Alternativen: Elementor, Bricks
6. Oxygen Builder – Der Entwickler-Liebling

Oxygen Builder richtet sich an technik-affine Nutzer mit maximaler Kontrolle über jeden Aspekt.
Der Oxygen Builder ähnelt in seinen Grundfunktionen Tools wie Elementor oder Divi. Er bietet einen flüssigen, ansprechend gestalteten Drag-and-drop-Editor sowie eine große Auswahl an Vorlagen für komplette Seiten und einzelne Blöcke.
Auch der Page-Builder überzeugt und ermöglicht das Erstellen individueller Footer, Header, Menüs oder Seitenleisten.
Besonders hervorzuheben ist die Aufteilung der Werkzeuge in die Bereiche Visualisierung, WooCommerce und Performance, was die Bedienung des Tools erleichtert. Positiv ist, dass Oxygen eine gute Balance zwischen einer Lösung für Einsteiger und einem Profi-Tool schafft.
Das heißt: Programmierkenntnisse sind nicht unbedingt nötig, um mit Oxygen beeindruckende Webseiten zu gestalten. Gleichzeitig profitieren Profis von erweiterten Funktionen, die noch individuellere Ergebnisse ermöglichen.
Kritisch ist jedoch die Preisgestaltung, da der Basic-Plan weder WooCommerce-Unterstützung noch Gutenberg-Kompatibilität enthält.
Weniger vorteilhaft ist zudem, dass Oxygen mit Shortcodes arbeitet – wenn der Page-Builder deaktiviert wird, lassen sich die erstellten Seiten nicht mehr anzeigen.
Vorteile:
- Sehr benutzerfreundlicher Drag-and-drop-Editor
- Umfangreiche Features wie globales Farbmanagement
- Hochwertige Entwicklerfunktionen wie PHP- und JavaScript-Unterstützung
- Große Vorlagensammlung
- Kompetenter Support
Nachteile:
- Basic-Plan ohne WooCommerce- oder Gutenberg-Kompatibilität
Für wen passt Oxygen?
Du bist technik-affin, liebst Performance und willst maximale Gestaltungsfreiheit.
Oxygen Stärken:
- Keine Theme-Abhängigkeit
- Dynamische Daten-Integration
- Conditions für komplexe Logik
- Maximale Design-Kontrolle
Performance: Sehr schlank bei richtigem Setup.
WooCommerce: Tiefgreifende Layout-Kontrolle möglich.
Preise: Lifetime-Lizenzen (historisch sehr beliebt).
Herausforderungen: Komplexer; weniger anfängerfreundlich; Team fokussiert sich auf Breakdance.
Lernkurve: Mittel bis hoch.
Alternativen: Bricks, Breakdance
7. Thrive Architect – Der Conversion-Spezialist

Thrive Architect* aus der Thrive Suite fokussiert sich auf conversion-optimierte Websites.
Thrive Architect gilt seit Langem als eine der besten Einsteigerlösungen für die Website-Erstellung und Online-Marketing.
Der Drag-and-Drop-Editor ist sehr benutzerfreundlich gestaltet, sodass auch Anfänger sich nach kurzer Eingewöhnung schnell und sicher zurechtfinden.
Dabei helfen nicht nur Schieberegler, sondern auch dynamische Inhalte, die sich an die ausgewählten Elemente anpassen. Die globalen Einstellungen für Schriftarten und Farben sind ebenfalls sehr praktisch.
Besonders hervorzuheben ist die große Sammlung von Landing-Page-Vorlagen – insgesamt beeindruckende 278 Stück.
Als eigenständiger Page-Builder ist Thrive Architect hervorragend, in Kombination mit den anderen Tools der sogenannten Thrive-Suite wird es zu einer umfassenden All-in-One-Lösung für Online-Marketing.
Besonders erwähnenswert sind Thrive Leads (ein Opt-in-Plugin für den Aufbau von Newslettern) und Thrive Optimize (für A/B-Tests).
Deshalb empfehle ich dir, wenn du dich für Thrive Architect entscheidest, unbedingt die komplette Suite zu nutzen.
Vorteile:
- Sehr einfacher Drag-and-Drop-Editor
- Vielfältige Inhaltsblöcke
- Globale Anpassungsmöglichkeiten
- Umfangreiche Vorlagendatenbank
- Passende interne Tools zur Erweiterung der Funktionen
- Kompatibel mit vielen externen Marketing-Tools
- Kompetenter Support
Nachteile:
- Support nur auf Englisch
Für wen ist Thrive Architect perfekt?
Du willst Leads generieren, verkaufen und deine Website für Conversions optimieren.
Thrive Highlights:
- Conversion-optimierte Elemente
- Landingpage-Templates für Marketing
- A/B-Testing via Thrive Optimize
- Fokus auf Lead-Generierung
Performance: Gut; Caching und Minify empfohlen.
WooCommerce: Solide; Stärke bei Marketing-Seiten.
Preise: Im Thrive-Suite-Bundle enthalten.
Zu beachten: Vendor-Lock-in; Suite-Preis für Einzelprojekte eventuell hoch.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: SeedProd, Elementor + Marketing-Add-ons
8. WPBakery Page Builder – Der Veteran

WPBakery ist einer der ältesten Builder und in vielen Premium-Themes enthalten.
WPBakery zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Page-Buildern für WordPress – und das aus gutem Grund!
Das Plugin, früher als Visual Composer bekannt, war eines der ersten seiner Art und bietet dir zahlreiche Bausteine wie Diagramme, Icons oder Highlight-Boxen.
Obwohl das Backend etwas altmodisch wirkt, empfinde ich den Page-Builder weiterhin als sehr benutzerfreundlich. Der größte Nachteil ist das Fehlen einer automatischen Speicherfunktion.
Für Einsteiger ist die einfache Bedienung jedoch definitiv ein Pluspunkt. In puncto Kompatibilität lässt WPBakery keine Wünsche offen und funktioniert mit nahezu jedem Theme.
Leider basiert auch dieser Page-Builder auf Shortcodes, weshalb eine Deaktivierung nicht möglich ist.
Was beinhaltet die Pro-Version?
Für günstige 45 US-Dollar im Jahr erhältst du WPBakery Pro. Diese Version umfasst eine umfangreiche Vorlagen-Galerie sowie ein Jahr kostenlosen Support.
Vorteile:
- Kostenlose Version verfügbar
- Kompatibel mit fast allen Themes
- Über 50 verschiedene Inhaltselemente
- Guter Drag-and-Drop-Editor
- Große Vorlagendatenbank
- Sehr übersichtliches Backend
- Laut Herstellerangaben mit über 250 Plugins kompatibel
Nachteile:
- Keine automatische Speicherung im Editor
- Etwas veraltete Benutzeroberfläche
Für wen macht WPBakery Sinn?
Du nutzt bereits ein Theme mit WPBakery oder arbeitest mit bestehenden WPBakery-Websites.
WPBakery Features:
- Viele verfügbare Add-ons
- Breite Verbreitung und Kompatibilität
- Frontend- und Backend-Editor
Performance: Tendenziell schwerfälliger durch Legacy-Struktur.
WooCommerce: Viele Drittanbieter-Module verfügbar.
Preise: Einzellizenz oder im Theme-Bundle.
Nachteile: Veraltet im Vergleich zu modernen Buildern; Shortcode-Lock-in.
Lernkurve: Mittel.
Alternativen: Visual Composer, Elementor
9. Visual Composer Website Builder – Der Eigenständige

Visual Composer ist ein eigenständiger Builder (nicht identisch mit WPBakery).
Visual Composer wurde von denselben Entwicklern wie der zuvor erwähnte WPBakery Page Builder erstellt.
Im Laufe der Zeit hat sich das Tool von einem einfachen Drag-and-drop-Editor zu einem umfassenden Website-Builder entwickelt, mit dem du nicht nur Seiten und Beiträge, sondern auch Header und Footer gestalten kannst.
Die Benutzeroberfläche wurde stark überarbeitet: Menüs und Einstellungen erscheinen als schwebende Fenster oder angedockte Leisten und passen sich intelligent an die ausgewählten Elemente an. Das macht die Bedienung schnell und einfach.
Besonders beeindruckend sind die 100 Content-Elemente und mehr als 100 Vorlagen. Einziger Nachteil: Diese sind nicht direkt im Page-Builder integriert, sondern müssen separat heruntergeladen werden.
Visual Composer kostet ab 59 US-Dollar pro Jahr, wobei Bestandskunden ab dem zweiten Jahr 40 Prozent Rabatt erhalten.
Vorteile:
- Komplett neu gestaltet und modern,
- sehr guter Drag-and-drop-Editor,
- über 100 Content-Elemente,
- mehr als 100 Vorlagen,
- unterstützt JavaScript-Bearbeitung,
- Site- und Live-Builder
Nachteile:
- Die Wiederherstellungsfunktion ist nicht immer zuverlässig,
- Vorlagen und Content-Elemente müssen einzeln heruntergeladen werden.
Für wen passt Visual Composer?
Du suchst eine All-in-One-Lösung für einfache bis mittlere Website-Projekte.
Visual Composer Stärken:
- Cloud-Vorlagen integriert
- Header/Footer-Builder
- Theme-unabhängige Elemente
Performance: Mittel; Optimierung empfohlen.
WooCommerce: Zahlreiche Shop-Module verfügbar.
Preise: Abo-Modelle mit Vorlagen.
Zu bedenken: Kleineres Ökosystem als Elementor/Divi.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: Brizy, SeedProd
10. SeedProd – Vom Landingpage- zum Website-Builder

SeedProd hat sich vom reinen Landingpage-Tool zum vollwertigen Site-Builder entwickelt.
SeedProd ist der perfekte Page-Builder, wenn du Landingpages erstellen willst. Das Plugin bietet dir eine große Auswahl an bewährten und effektiven Vorlagen für Sales Pages, Webinar-Seiten oder Opt-in-Seiten jeder Art. So kannst du ganz einfach Leads und Verkäufe generieren.
Durch die Integration zahlreicher Marketing-Tools von Drittanbietern wird SeedProd zu einem leistungsstarken Werkzeug, um deine Besucher zu monetarisieren.
Besonders gefallen hat mir das klare Backend, das auch Anfängern eine schnelle Einarbeitung ermöglicht. Vor allem der Live-Builder erlaubt es dir, mit vielen Inhaltsblöcken eigene Seiten zu gestalten oder Vorlagen schnell an deine Wünsche anzupassen.
Allerdings solltest du wissen, dass SeedProd nicht dazu gedacht ist, komplette Websites zu erstellen. Hierfür fehlen einige wichtige Funktionen. Das Tool ist speziell auf Landingpages ausgelegt.
Der Basic-Plan ist ab 39,50 $ pro Jahr erhältlich und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vorteile
- Günstig
- Vielfältige Inhaltsblöcke
- Hochwertige, getestete Vorlagen direkt im Page-Builder
- Einsteigerfreundlicher und übersichtlicher Live-Builder
- Unterstützung vieler Drittanbieter-Tools
Nachteile
- Nur für Landingpages geeignet
Für wen ist SeedProd ideal?
Du brauchst schnell Kampagnen-Seiten oder einfache Websites ohne viel Schnickschnack.
SeedProd Highlights:
- Coming Soon/Maintenance-Seiten
- Landingpage-Fokus
- Vorgefertigte Vorlagen
- Block-basierter Ansatz
Performance: Schnell durch minimalistischen Ansatz.
WooCommerce: Produkt-/Checkout-Bereiche für Sales-Funnels.
Preise: Gestaffelte Preise nach Features.
Einschränkungen: Weniger tiefgreifende Design-Kontrolle als Profi-Builder.
Lernkurve: Sehr leicht.
Alternativen: Thrive Architect, Elementor
11. Brizy – Der intuitive Newcomer

Brizy punktet mit einer besonders klaren, intuitiven Benutzeroberfläche.
Brizy ist ein vergleichsweise neuer Page-Builder, der vor allem durch seine einfache und flüssige Bedienung überzeugt.
Änderungen werden direkt am jeweiligen Element vorgenommen und folgen einem klaren, logischen Ablauf.
Dadurch eignet sich Brizy besonders gut für Einsteiger. Die Auswahl an vorgefertigten Templates und Seiten ist ebenfalls beeindruckend. Für fast jeden Bereich gibt es passende Vorlagen, sodass du schnell ein Layout findest, das du sofort für dein Projekt nutzen kannst.
Ein besonderes Highlight sind die Global Blocks – das sind von dir erstellte Templates, die auf andere Websites übertragen werden können. Außerdem gefällt uns sehr, dass Brizy ohne Shortcodes arbeitet und deine Designs auch nach Deaktivierung des Plugins erhalten bleiben.
Was bietet die Pro-Version? Die kostenlose Version von Brizy ist zwar schon praktisch, doch erst mit der Premium-Variante wird das Tool zu einem echten Allrounder. Mit Brizy Pro kannst du nicht nur Beiträge und Seiten gestalten, sondern auch Menüs, Footer und Header individuell erstellen und flexibel anzeigen lassen. Zusätzlich enthält die Pro-Version Funktionen wie ein umfassendes Rollenmanagement.
Brizy ist sowohl als Plugin als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Vorteile
- Kostenlose Version vorhanden
- Arbeitet ohne Shortcodes – kann deaktiviert werden
- Über 150 Content-Blöcke
- Mehr als 400 integrierte Vorlagen
- Integrierter Site-Builder
- Sehr innovativer Live-Builder
- Global Blocks können seitenübergreifend verwendet werden
Nachteile
- Ladezeiten könnten verbessert werden
Für wen passt Brizy?
Du willst schnell schöne Websites erstellen und schätzt eine aufgeräumte Oberfläche.
Brizy Besonderheiten:
- Sehr intuitive Bedienung
- Global Styles für konsistentes Design
- Cloud-Option verfügbar
- Viele moderne Layouts
Performance: Gut bei sparsamer Element-Nutzung.
WooCommerce: Eigene Shop-Elemente verfügbar.
Preise: Free/Pro-Versionen; Site-Limits beachten.
Zu beachten: Kleinere Community; teilweise Feature-Lücken.
Lernkurve: Sehr leicht.
Alternativen: Elementor, Visual Composer
12. SiteOrigin Page Builder – Der kostenlose Klassiker

SiteOrigin ist ein leichter, kostenloser Builder für grundlegende Website-Bedürfnisse.
Der SiteOrigin Page Builder mag nicht das beste Tool auf dem Markt sein, bietet aber den großen Vorteil, komplett kostenlos und direkt aus der WordPress-Plugin-Bibliothek erhältlich zu sein.
Mit seinem Drag-and-Drop-Editor kannst du ganz ohne Programmierkenntnisse ansprechende Seiten erstellen. Zudem ist er mit den meisten Themes und Plugins von Drittanbietern kompatibel.
Was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, kann der SiteOrigin Builder sich durchaus mit kostenpflichtigen Alternativen messen – vor allem, weil du ihn für 29 US-Dollar um verschiedene Add-ons wie Kontaktformulare, eine Call-to-Action-Bibliothek oder Animationen erweitern kannst.
Kurz gesagt: Für Einsteiger mit begrenztem Budget ist der SiteOrigin Page Builder eine gute Wahl. Für eine Website zum Geldverdienen nicht unbedingt das Beste ....
Vorteile
- Kostenlos
- Perfekt für Anfänger und erste Gehversuche
- Kompatibel mit den meisten Themes und Plugins
- Einfach zu bedienender Live-Editor
- Übersichtlich strukturiertes Backend
- Erweiterbar durch Einmalzahlung
- Verlaufsfunktion mit Wiederherstellungsmöglichkeit
Nachteile
- Kein vollständiger Website-Builder
- Weniger Funktionen im Vergleich zu Premium-Tools
Für wen macht SiteOrigin Sinn?
Du hast ein kleines Budget und brauchst eine einfache Website ohne viele Extras.
SiteOrigin Features:
- Grid-basierter Ansatz
- Widgets als Content-Elemente
- Kostenlose Grundversion
Performance: Schlank durch konservatives Feature-Set.
WooCommerce: Über Standard-Widgets und Theme-Kompatibilität.
Preise: Viele Features gratis; Add-ons optional.
Einschränkungen: UI wirkt altbacken; weniger moderne Workflows.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: Gutenberg + Blocks
13. Gutenberg – Der WordPress-Standard als Page Builder

Gutenberg ist WordPresss eigener Block-Editor, der sich zum vollwertigen Page Builder entwickelt.
Der Gutenberg Editor wurde mit WordPress 5.0 eingeführt und stellt die Antwort des CMS auf moderne Page-Builder wie Elementor oder Divi dar.
Mit diesem integrierten Editor kannst du per Drag-and-Drop Inhaltsblöcke zu einer Seite hinzufügen und sie in einer Art Live-Ansicht bearbeiten, die jedoch noch nicht ganz so ausgereift ist wie bei Elementor.
Vorgefertigte Templates sind leider nicht enthalten. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Add-ons von Drittanbietern, die den Standard-Gutenberg-Editor um zusätzliche Blöcke und Vorlagen erweitern.
Zudem ist Gutenberg komplett kostenlos und da er direkt in WordPress eingebunden ist, treten keine Kompatibilitätsprobleme auf.
Auch die Ladezeiten von mit Gutenberg erstellten Seiten sind wirklich sehr gut.
Für wen ist Gutenberg richtig?
Du willst ohne Extra-Plugin auskommen und schätzt die native WordPress-Integration.
Gutenberg Stärken:
- Core-Blocks von WordPress
- Block-Patterns für schnelle Layouts
- Full Site Editing mit Block-Themes
- Kostenlos und zukunftssicher
Performance: Sehr schlank; abhängig vom gewählten Theme.
WooCommerce: Offizielle Blocks und Produkt-Templates mit Block-Themes.
Preise: Komplett kostenlos.
Grenzen: Weniger visuelle Freiheit ohne Block-Add-ons.
Lernkurve: Leicht; erweitert sich mit Add-ons.
Alternativen: Kadence Blocks, GenerateBlocks
14. Kadence Blocks – Gutenberg auf Steroiden

Kadence Blocks erweitert Gutenberg um leistungsfähige Design-Blöcke.
Für wen passt Kadence Blocks?
Du liebst Gutenberg, willst aber mehr Design-Möglichkeiten ohne schwerfälligen Page Builder.
Kadence Highlights:
- Container und Row/Layout-Blöcke
- Form-Builder integriert
- Tabs, Accordions, Advanced Gallery
- Perfekte Integration mit Kadence Theme
Performance: Sehr leichtgewichtig; mit Kadence Theme extrem schnell.
WooCommerce: Gute Kompatibilität durch Kadence Woo-Module.
Preise: Free/Pro-Versionen; Bundles mit Theme verfügbar.
Zu bedenken: Weniger "visueller Builder"-Komfort als Elementor.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: Spectra, GenerateBlocks, Greenshift
15. GenerateBlocks – Der Performance-Purist

GenerateBlocks ist die minimalistische Gutenberg-Erweiterung für saubere, schnelle Layouts.
Für wen ist GenerateBlocks perfekt?
Du setzt auf Performance, sauberen Code und willst keine aufgeblähten Builder.
GenerateBlocks Stärken:
- Container, Grid, Headline, Buttons
- Utility-Klassen für Entwickler
- Minimaler Code-Footprint
- Perfekte GeneratePress-Integration
Performance: Exzellent – sehr wenig Bloat.
WooCommerce: Über Theme-Integration, kein vollständiges Shop-UI.
Preise: Free/Pro-Versionen verfügbar.
Einschränkungen: Weniger vorgefertigte Templates.
Lernkurve: Leicht bis mittel.
Alternativen: Kadence Blocks, Spectra
16. Spectra – Die umfangreiche Block-Suite

Spectra (ehemals Ultimate Addons for Gutenberg) von Brainstorm Force bietet eine umfangreiche Block-Sammlung.
Für wen passt Spectra?
Du willst viele fertige Block-Patterns und schätzt die Astra-Theme-Integration.
Spectra Features:
- Umfangreiche Vorlagen-Bibliothek
- Performance-Optimierungen integriert
- Animationsoptionen für Blöcke
- Modular aktivierbare Features
Performance: Gut durch modulare Aktivierung.
WooCommerce: Zusätzliche Shop-Blöcke verfügbar.
Preise: Free/Pro; Bundles mit Astra Theme.
Zu beachten: Umfang kann am Anfang überfordern.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: Kadence Blocks, Greenshift
17. Avada Builder – Der Theme-integrierte Allrounder

Avada Builder (ehemals Fusion Builder) ist fest im beliebten Avada-Theme integriert.
Für wen macht Avada Builder Sinn?
Du nutzt das Avada-Theme und willst alle Funktionen aus einer Hand.
Avada Builder Highlights:
- Live-Builder mit Echtzeit-Vorschau
- Viele Design-Optionen und Layout-Sections
- Tiefe Theme-Integration
Performance: Optimierung notwendig bei diesem mächtigen Theme.
WooCommerce: Sehr tiefe Shop-Integration.
Preise: Im Theme-Kauf enthalten.
Nachteile: Starke Theme-Abhängigkeit; Lernkurve.
Lernkurve: Mittel.
Alternativen: Divi (Theme+Builder), Elementor + Theme
18. MotoPress Content Editor

MotoPress Content Editor ist gut für mehrsprachige Websites.
Der MotoPress Content Editor integriert sich nahtlos in den WordPress Editor und stellt dir einen übersichtlichen Drag-and-Drop-Editor zur Verfügung.
Dieser Page-Builder ist besonders gut geeignet, um mehrsprachige Websites zu erstellen, da das WPML-Plugin bereits eingebunden ist.
Auch WooCommerce wird unterstützt. Wie bei einem guten Live-Builder üblich, sind im MotoPress Content Editor einige vorgefertigte Vorlagen enthalten, die sich schnell und unkompliziert importieren lassen.
Im Vergleich zu anderen Page-Buildern ist die Anzahl dieser Templates jedoch deutlich geringer.
Für Agenturen ist die White-Label-Funktion besonders interessant. Außerdem ist die Kompatibilität mit Multisites ein praktisches Feature für alle, die mehrere Websites verwalten.
Was bietet die Pro-Version? In der Pro-Version stehen zusätzliche Inhaltsblöcke zur Verfügung, zum Beispiel Image-Hotspots, erweiterte Kontaktformulare oder Preistabellen. Darüber hinaus erhältst du Premium-Support vom Entwicklerteam.
Vorteile
- Kostenlose Version verfügbar
- Einfach zu bedienender Live-Editor
- Vorgefertigte Vorlagen
- Erweiterbare Add-ons
- Kompatibel mit WPML und WooCommerce
- Guter Support
Nachteile
- Leider nur wenige Vorlagen enthalten
Performance: Gut bei richtiger Theme-Konfiguration.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: Avada Builder, Elementor + Woo-Add-ons
19. 10Web AI Builder – Der KI-Assistent

10Web AI Builder nutzt künstliche Intelligenz für schnelle Website-Erstellung (oft auf Elementor-Basis).
Der Vollständigkeit halber liste ich einen Websitebuilder mit künstlicher Intelligenz auf. Ich mag diese nicht, weil man hinterher doch alles ändern muss ...
Für wen passt 10Web AI?
Du willst per KI schnell Website-Entwürfe generieren und dann weiter anpassen.
10Web AI Features:
- KI-generierte Layouts und Sektionen
- Import von bestehenden Website-Designs
- Automatische Content-Erstellung
Performance: Abhängig vom Unterbau; Optimierung meist nötig.
WooCommerce: Grundfunktionen vorhanden.
Preise: Abo-Modell, oft mit Hosting gekoppelt.
Zu bedenken: Weniger Feintuning-Kontrolle; KI-Abhängigkeit.
Lernkurve: Sehr leicht.
Alternativen: Elementor, SeedProd
20. Themify Builder – Der Budget-Freundliche

Themify Builder bietet solide Page-Builder-Funktionen zu einem fairen Preis.
Ein weiterer kostenloser Page-Builder, den ich dir ans Herz legen möchte, ist der Themify Builder.
Er bietet dir über 40 vorgefertigte Templates, die du einfach importieren und nach deinen Wünschen anpassen kannst. Verschiedene Spalten- und Rasterlayouts stehen zur Auswahl.
Zudem kannst du einzelne vorgefertigte Abschnitte einfügen oder eigene erstellen und als globale Styles speichern.
Der Themify Builder ist somit ideal für Einsteiger, die keinen Cent für einen Page-Builder ausgeben wollen und dabei komplett auf HTML oder CSS verzichten möchten.
Was beinhaltet die Pro-Version?
Den Themify Page Builder kannst du kostenlos nutzen – entweder mit dem Themify Theme für 59 US-Dollar oder als eigenständige Pro-Version für 69 US-Dollar kaufen. Die Pro-Version bringt einige praktische Funktionen mit, besonders die Site-Builder-Funktion ist erwähnenswert. Das heißt, mit Themify Pro kannst du nicht nur Seiten und Beiträge bearbeiten, sondern auch Footer und Header gestalten.
Vorteile
- Kostenlose Version verfügbar
- Mehr als 40 vorgefertigte Templates
- Animationseffekte für deine Inhalte
- Eigene Blöcke erstellen möglich
- Flexible Pro-Versionen und Upgrades
- Attraktive Zeilen- und Rasterlayouts
Nachteile
- Kostenlose Version ohne Site-Builder-Funktion
Für wen macht Themify Builder Sinn?
Du suchst eine budget-freundliche Lösung und nutzt eventuell Themify-Themes.
Themify Builder Features:
- Vordefinierte Zeilen und Layouts
- Animationsoptionen integriert
- Solide Grundfunktionen
Performance: Gut bei sparsamer Element-Nutzung.
WooCommerce: Eigene Shop-Module verfügbar.
Preise: Teil von Themify-Themes oder als separates Plugin.
Einschränkungen: Kleinere Community; weniger moderne UX.
Lernkurve: Leicht.
Alternativen: SiteOrigin, Brizy
Welcher WordPress Page Builder passt zu dir?
Für Einsteiger, die schnell starten wollen:
- Elementor (größte Template-Auswahl)
- Thrive Architect (am besten zum Geld verdienen)
- Divi (intuitive Oberfläche)
Mein Fazit: So findest du deinen perfekten Page Builder
Die Wahl des richtigen WordPress Page Builders hängt von deinen Zielen, deinem Budget und deiner Erfahrung ab. Elementor führt nicht umsonst den Markt an – die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Features und Ökosystem ist schwer zu schlagen.
Ich selbst arbeite mit Thrive Architect, es gibt nichts Besseres, wenn man im Internet Geld verdienen will, mit seiner Website.
Meine Empfehlung: Starte mit der kostenlosen Version deines Favoriten und teste, ob die Bedienung zu dir passt. Die meisten Builder bieten Geld-zurück-Garantien, falls du nicht zufrieden bist.
Du willst eine Website, die wirklich zu dir passt? Dann wähle einen Builder, der zu deinem Workflow und deinen Zielen passt – nicht den, der gerade im Trend liegt. Eine gut gestaltete Website mit dem "zweitbesten" Builder ist immer besser als eine halbfertige mit dem "perfekten" Tool.
Ich habe einen WordPress Onlinekurs wo du die 3 besten Page Builder kennenlernen und testen kannst. Hier kannst du mehr erfahren.
